Noch Fragen? Na, dann man zu.

Wählen Sie Ihr Thema – und erhalten Sie auf einen Klick die passenden Infos.

Häufige Fragen zu „Strom wie wir”

+ Was sind die Vorteile von „Strom wie wir“?

Strom wie wir punktet mit einem sehr günstigen Preis und einem zuverlässigen Kundenservice. 

  • Strom wie wir ist oft günstiger als der Grundversorgungstarif des örtlichen Grundversorgers. Zusätzlich profitieren Sie von einem stabilen Festpreis während der Vertragslaufzeit für volle zwölf Monate. Das bedeutet, dass die Preise in diesem Zeitraum bleiben, wie sie sind, auch wenn Steuern, Umlagen oder Abgaben sich ändern sollten. 
  • Strom wie wir hat einen freundlichen, gut erreichbaren Kundenservice. Wir sind per E-Mail, Telefon und Fax für Sie da und beantworten Ihre Fragen schnell, kompetent und natürlich kostenlos.   

    Bestimmt auch interessant für Sie: der Strommix von Strom wie wir

+ Woher kommt „Strom wie wir“?

Strom wie wir ist ein Angebot von swb Vertrieb Bremen GmbH. Der Strommix von Strom wie wir gleicht dem von swb Vertrieb Bremen. Die Zusammensetzung finden Sie in der Stromkennzeichnung. Sie wird jährlich neu ermittelt.
Übrigens: swb erzeugt auch selbst Strom an vier Standorten in Bremen in Kohle-, Erdgas- und hochmodernen Müllheizkraftwerken.
Mit dem Weserkraftwerk und der Photovoltaikanlage auf dem Bremer Weserstadion – ein Projekt in Kooperation mit dem Energieversorger EWE – fördert swb die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien. Last, but not least: swb ist an Windparks, Biogasanlagen und etlichen Solaranlagen in Norddeutschland beteiligt.

+ Welche Steuern, Umlagen und Abgaben sind im Strompreis enthalten?

Wie beim Kraftstoff gibt es auch bei der Kilowattstunde Strom gesetzlich festgelegte Steuern, Umlagen und Abgaben, auf deren Höhe ein Energieversorger keinen Einfluss hat. Im Einzelnen sind das die Stromsteuer, die Konzessionsabgabe, die EEG- und KWK-Umlage und die §-19-StromNEV-Umlage sowie die Haftungsumlage für Offshore-Anlagen und die Mehrwertsteuer. Sie machen zusammen mit dem Netznutzungsentgelt inzwischen 75 Prozent des Kilowattstundenpreises aus. Tendenziell werden diese Umlagen weiterhin steigen – auch vor dem Hintergrund der notwendigen Investitionen in die Energiewende.

Netznutzungsentgelte
Ein erheblicher Teil des Strompreises für Haushalte wird durch die Netznutzungsentgelte verursacht. Das Netznutzungsentgelt wird vom Netzbetreiber für die Durchleitung von Strom oder Erdgas durch seine Netze erhoben. Die Entgelte sichern u. a. den Bau und den Betrieb des Stromnetzes sowie die Gewährleistung eines zuverlässigen Netzbetriebs und damit einer störungsfreien Versorgung. Die Bundesnetzagentur bzw. die zuständige Landesregulierungsbehörde prüft und genehmigt die Entgelte.

Konzessionsabgabe 
Als Entgelt für die Benutzung öffentlicher Verkehrswege für die Verlegung und den Betrieb von Stromleitungen dürfen die Kommunen eine Konzessionsabgabe pro gelieferte Kilowattstunde verlangen (variabel je nach Gemeindegröße).

EEG-Umlage: Erneuerbare-Energien Gesetz (EEG)
Das „Gesetz für den Ausbau erneuerbarer Energien“, kurz EEG, soll den Ausbau von Energieerzeugungsanlagen vorantreiben, die ausschließlich auf der Nutzung erneuerbarer Energien zur Stromerzeugung basieren. Das EEG legt Mindestvergütungen für die Einspeisung von Strom aus erneuerbaren Energien fest. Die hierbei entstehenden Mehrkosten werden über die EEG-Umlage finanziert.

KWK-Umlage: Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWKG) 
Mit dem „Gesetz für die Erhaltung, die Modernisierung und den Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung“ (Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz) wird der Ausbau von KWK-Anlagen gefördert. Die Betreiber von KWK-Anlagen erhalten einen gesetzlich festgelegten Zuschlag für jede in das Stromnetz eingespeiste Kilowattstunde. Durch eine verstärkte Nutzung von KWK-Anlagen soll eine zusätzliche Minderung der Kohlendioxid-Emission erreicht werden. Die hierbei entstehenden Mehrkosten werden über die KWKG-Umlage finanziert.

Ökosteuer (Stromsteuer) 
Mit dem „Gesetz zum Einstieg in die ökologische Steuerreform“ wurde die Ökosteuer (Stromsteuer) in Deutschland mit Wirkung zum 1. April 1999 eingeführt. Die Stromsteuer ist eine Verbrauchssteuer. Sie wird auf den Verbrauch aller Energieträger wie Kohle, Erdöl, Erdgas sowie auf nachwachsende Energieerzeugnisse erhoben. Ziele sind die Senkung des Energieverbrauchs durch höhere Strompreise, der Ausbau der ökologischen Stromerzeugung und die Schaffung von Arbeitsplätzen durch Absenkung der Rentenversicherungsbeiträge.

Umlage nach § 19 Abs. 2 StromNEV (Stromnetzentgeltverordnung) zum Ausgleich für die Netzentgeltbefreiung der Großindustrie
Energieintensive Industrieunternehmen, die jährlich mehr als 10 Mio. Kilowattstunden (kWh) Strom verbrauchen und mindestens 7.000 Benutzungsstunden aufweisen, werden seit dem 1. Januar 2012 von den Netzentgelten befreit. Damit will die Bundesregierung diese Unternehmen bei den Energiekosten entlasten. Die dadurch entstehenden Netzentgelt-Mindereinnahmen der Netzbetreiber sollen von allen anderen Endverbrauchern getragen werden.

Offshore-Haftungsumlage nach § 17f EnWG
Seit dem 1. Januar 2013 werden Verbraucher an den Zusatzkosten bei Anschlussproblemen von Windparks in Nord- und Ostsee über den Strompreis beteiligt. Ist ein Windpark eher fertig als sein Anschluss an das Netz, damit der Strom auch eingespeist werden kann, muss der Netzbetreiber dem Windparkbesitzer eine Entschädigung zahlen. Die Kosten für die geleisteten Entschädigungszahlungen, soweit diese dem Belastungsausgleich unterliegen und nicht erstattet worden sind, kann der Netzbetreiber auf die Netzentgelte aufschlagen und damit den Endverbraucher belasten.

Mehrwertsteuer 
Für alle genannten Preisbestandteile gilt die gesetzliche Mehrwertsteuer (Umsatzsteuer) von zurzeit 19 Prozent.

Diese gesetzlichen Abgaben sind in den veröffentlichten Strompreisen bereits enthalten.

+ Was bedeutet Festpreis?

Wir bieten Ihnen einen Festpreis über volle zwölf Monate – und das ohne Wenn und Aber. Egal ob Erhöhung von Steuern, Umlagen oder Netznutzungsentgelt, Ihr Preis bleibt während Ihrer Festpreislaufzeit von zwölf Monaten stabil. Im Wettbewerbsvergleich sind unsere Produkte oft günstiger als der Grundversorgungstarif des örtlichen Grundversorgers.

+ Was mache ich, wenn bei mir der Strom ausfällt?

Die ungeplante Unterbrechung der Stromversorgung kann viele Gründe haben: technische Defekte, Blitzschlag, Netzüberlastung. Sollte es zu einem Stromausfall kommen, stellen Sie zunächst sicher, dass der Defekt nicht in Ihrer häuslichen Stromversorgung liegt. Sind alle Sicherungen in Ordnung? Wenn ja, schauen Sie, ob auch die Nachbarn keinen Strom haben. Rufen Sie dann den örtlichen Netzbetreiber an. Ihm obliegt die einwandfreie Funktion der Stromnetze an Ihrem Wohnort. Damit ist er bei einem Stromausfall Ihr Ansprechpartner.

+ Was ist eigentlich ein örtlicher Netzbetreiber?

Für welchen Stromlieferanten Sie sich auch entscheiden – für die Verteilung des Stroms in Ihrem Netzgebiet und in Ihr Zuhause ist der örtliche Netzbetreiber zuständig. Dies ist ein Unternehmen, das Strom- bzw. Erdgasnetze zur Verteilung an Endverbraucher (z. B. private Haushalte oder Kleinverbraucher) betreibt.